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Ein Hahn – so denkt ihr – der hat’s leicht, Ein buntes Federkleid – das reicht, um prächtig auszusehen. Doch wer steht früh als erster auf? Wer holt tief Luft, um kurz darauf die Menschen wach zu krähen? Auch prüf ich wie ein Polizist, dass nie der Fuchs im Stalle ist und heimlich bei uns nächtigt. Und viele Hühner wissen nicht, dass, wenn einmal ein Ei zerbricht, man gleich den Hahn verdächtigt. Das Federkleid steht mir recht gut. Den roten Kamm trag ich statt Hut. Auch gelt’ ich als sehr reinlich. Doch Wasser kommt nie an mich ran, ich wär ja dann ein Wasserhahn, das wäre mir echt peinlich! Wolfgang Reuter, 26. 11. 2006 |
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| Dank an Wolfgang Reuter für das so schön geschriebene Gedicht, zu welchem mein Bild inspierierte!!!! | |||||||||||||||
| zur Wolfgang Reuter Website > | |||||||||||||||
| Ein weiteres Bild von diesem hübschen Gockel und die Entstehung des Bildes findet man hier: | |||||||||||||||
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